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Nicholas Müller:

„Es kommt darauf an, Sympathien zu wecken!“ Wie in Film und Fernsehen Spannung erzeugt wird

In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien
17. Jg., 1/2013 (Ausgabe 63), S. 24-27

Menschen finden ganz unterschiedliche Medieninhalte spannend. Woran liegt das? Gibt es klare Geschlechterpräferenzen? Werden also beispielsweise Liebesfilme eher von Frauen favorisiert als von Männern? Wann werden Filme überhaupt spannend? Was hat es mit dem Phänomen des Cliffhangers auf sich?
Dr. Nicholas Müller promovierte zum Thema Temporale Indikationen und ihre Auswirkungen auf das ‚suspense‘-Empfinden bei seriellen narrativen Formaten. Er arbeitet am Institut für Medienforschung an der TU Chemnitz.

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