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Jan Glasenapp:

Freiräume schaffen. Automatisierte Mediengewohnheiten sollten gelegentlich unterbrochen werden

In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien
19. Jg., 4/2015 (Ausgabe 74), S. 42-45

Medienkonsum und -nutzung können zu unterschiedlichen Formen der Gewohnheitsbildung führen. Automatisch schauen wir bei jeder Gelegenheit in unserem Smartphone nach neuen E-Mails, forschen nach Spielen oder der aktuellsten App. Der Psychotherapeut Dr. Jan Glasenapp bemerkte, dass er ständig auf der Suche nach den neuesten Nachrichten war. Er beschloss, diese Routine zu unterbrechen und ein Jahr lang auf medial vermittelte News zu verzichten. tv diskurs sprach mit ihm über die Gründe für dieses Experiment und die Erfahrungen, die er währenddessen gemacht hat.

Das Interview beruht auf Herrn Glasenapps Teilnahme am Sommerforum Medienkompetenz: Aus dem Gleichgewicht – Wenn Mediennutzung stresst, am 19. Juni 2015 in Berlin.

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