medius

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Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten

Medien begleiten uns heute in nahezu allen Lebensbereichen. Wissenschaftliche Abschlussarbeiten können hier wichtige Beiträge zum Verständnis und zur Strukturierung der Entwicklungen leisten. Junge Forschung ans Licht zu holen, ist Ziel des medius-Preises für Abschlussarbeiten.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) vergeben den medius seit 2008.

Der Preis konzentriert sich auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis und fördert interdisziplinäre und internationale Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen innovative, wissenschaftliche sowie praxisorientierte Arbeiten.

Sonderausschreibung medius 2018

Im kommenden Jahr wird der medius zum zehnten Mal vergeben. Vor diesem Hintergrund richtet sich die Ausschreibung zum 10-jährigen Jubiläum zusätzlich zur bisherigen Zielgruppe der Studierenden (medien-) pädagogischer Studiengänge ausdrücklich auch an alle fachfremden Disziplinen, die eine Relevanz für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz geltend machen können.

Die Abgabefrist für den medius 2018 endet am 30.11.2017 (Kontakt: medius@mabb.de)

Ausschreibung 2018 >

Preisträgerinnen 2017

Die Preisträgerinnen und ihre Arbeiten werden bei uns im Blog vorgestellt. Bilder von der Vorbereitung und drumherum gibt es bei Facebook.

Preisträgerinnen des medius 2017 (v.l.n.r.): Rebecca Ebel (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen), Sophia Horsch (Hochschule München), Birgit-Andrea Möller (Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg), Jessika Weigt (Hochschule Fulda) mit der Jury (Foto: FSF)
Preisträgerinnen u. Jury des medius 2017 (Foto: FSF)

Die Preisverleihung des medius 2017 fand im Rahmen des Sommerforums Medienkompetenz am 29. Juni 2017 beim Sender ALEX Berlin statt und kann bei YouTube angesehen werden.

Logo medius (per Klick vergrößerbar)

Kontakt

Camilla Graubner
Camilla Graubner, Foto: Sandra Hermannsen

Preisträgerinnen und Preisträger